Die Vroni in China |
Montag, 5. April 2010
Unser Roadtrip!
vroni_lu, 13:10h
Von Melbourne ins Outback: 23.03.2010
Seit heute wissen wir, wie sich Kühe im Stall fühlen. Warum? Im Outback gibt es nur wenige Tiere, ein paar Emus und einige (tote) Kängurus am Straßenrand haben wir zu Gesicht bekommen. Und: Fliegen über Fliegen. Damit hätten wir nicht gerechnet. Sie sind überall. Sie schwirren um einen herum, kleben sich ans T-Shirt, schlüpfen einen ins Ohr oder in die Nase. Sie kennen keine Gnade Nur wenn der Wind stark weht oder wenn man im Auto sitzt, ist man einigermaßen vor ihnen sicher. Ist man beim Einsteigen nicht schnell genug und schlägt man nicht wild genug um sich, dann hat man die nervigen kleinen Tierchen auch im Fahrzeug am Hals. In solchen Momenten wünschten wir uns einen Kuhschwanz, um die schwarzen Biester besser vertreiben zu können. Aber fangen wir mal vorne an zu erzählen. Nachdem wir Freitag spät nachts in Melbourne gelandet sind, haben wir den Samstag damit zugebracht, uns auf den großen Roadtrip vorzubereiten. Am Sonntag gings dann los, von Melbourne auf die Great Ocean Road. Und hier kann sich das „Great“ sowohl auf den Ozean als auch die Straße beziehen, ein Traum von einer Straße entlang felsiger Klippen und endloser Strände mit tosender Brandung. Wir haben so oft angehalten und Fotos gemacht, unter anderem von schlafenden Koalas auf einem Baum direkt an der Straße, dass wir beinahe nicht mehr unseren Zielort, Port Fairy, erreicht hätten. Dies ist ein hübsches kleines Örtchen mitten im Nirgendwo. Dafür hat es aber einen schönen Yachthafen und zwei Strände. Nach einer recht kurzen Nacht haben wir am nächsten Morgen, bevor es zurück auf die Straße ging, einen prachtvollen Sonnenaufgang beobachtet. Die aufgehende Sonne hat die Wolken in sämtlichen Gelb- und Orangetönen erstrahlen lassen. Dieses wunderbare Schauspiel wurde von dem Geschrei, Gepfeife und Getute einiger Vögel begleitet – ein Naturschauspiel sondergleichen. Anschließend haben wir uns ins Auto gesetzt und bis zur Ankunft in Port Augusta am Abend nur wenige Stopps eingelegt. Direkt der erste war an einem wunderschönen, tiefblauen Vulkansee, einem so genannten Maar. Außerdem sind wir hier noch durch einen Wildtierpark geschlendert, haben aber außer ein paar Vögeln keine Tiere zu Gesicht bekommen. Kein Wunder, da die meisten australischen Tiere nachtaktiv sind. Anschließend haben wir in Meningie Rast gemacht, ein weiterer kleiner Ort im Nirgendwo mit großen Stränden. Nach einer kleinen unfreiwilligen Ehrenrunde, aber ansonsten ohne weitere Zwischenfälle durch Adelaide, sind wir wohlbehalten nach Einbruch der Dunkelheit in Port Augusta, dem sogenannten Tor zum Outback, angekommen. Heute haben wir uns also auf den Weg in die Wüste gemacht und sind ihr Stunde um Stunde näher gekommen. Anfangs waren beim Blick aus dem Fenster noch vereinzelt Bäume zu sehen, später nur noch Sträucher. Je weiter wir auf dem Stuart Highway ins Outback vorgedrungen sind, umso weniger Vegetation war zu finden. Stattdessen passierten wir einige mehr oder weniger große Salzseen, die sich weiß schimmernd vom ansonsten feuerroten Wüstenboden abgehoben haben. In dem Maße, in dem die Vegetation abgenommen hat, hat die Temperatur zugenommen. Während der letzten beiden Tage und auch zu Beginn unserer heutigen Fahrt waren wir mit geöffneten Fenstern unterwegs, um uns den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Doch für die letzte Etappe nach Coober Pedy blieb uns nichts anderes übrig, als die Fenster zu schließen und die Klimaanlage anzuschmeißen. Es war einfach zu heiß. Derzeit befinden wir uns also in Coober Pedy und zwar „Downunder“ im wahrsten Sinne des Wortes. Weil es in der Wüstenstadt im Sommer bis zu 50 Grad heiß werden kann, wohnen viele Bewohner lieber in Dugouts, das heißt in Höhlen unter der Erde. Auch wir haben uns ein Zimmerchen in einem Dugout zur Übernachtung gemietet. Im Vergleich zu den Temperaturen oben ist es hier unten wirklich sehr angenehm. An den Sand, der von der Hohlendecke auf das Bett bröckelt, müssen wir uns aber noch gewöhnen. Schlafen werden wir hier bestimmt gut. Wir haben heute wieder sehr viele neue Eindrücke sammeln können und auch morgen werden wir einiges zu sehen bekommen: Nachdem wir heute während einer kleinen Outback-Tour die Umgebung erkundet haben, möchten wir die Stadt und eine der vielen Opalminen besichtigen. Im Anschluss wollen wir weiter ins 180-Seelen-Dorf Marla, wo wir unsere nächste Nacht verbringen werden. Es steht uns also wieder ein spannender Tag bevor! Alice Springs: 25.03.2010 Wir leben in einem Kunstwerk, außen quietschgrün und innen im Paul-Jackson-Pollock-Style. Es handelt sich dabei um einen Wohnwagen aus den 70ern. Eine feine Sache, nachdem wir gestern die Nacht in einem Wohncontainer des ersten und letzten Road Houses im Territory verbracht haben. Es liegt an der Grenze zwischen South Australia und dem Northern Territory. Abgesehen von ein paar Touristen, die auf dem Stuart Highway unterwegs sind, und unzähligen Fliegen gibt’s dort nichts. Stopp: Die Riesenburger müssen wir hier unbedingt noch erwähnen. Sie sind für den europäischen Standard-Mund in Sachen Größe eine wahre Herausforderung, was aber nicht für den Geschmack gilt: einfach lecker. Schon auf dem Weg zu diesem Zwischenstopp ist es uns aufgefallen: Die rote Einöde wurde von einem grünen Teppich überzogen. Die staubige, trockene, rote Wüste, die uns noch bei Coober Pedy umgeben hatte, war einem saftig grünen Buschland gewichen. Die Erklärung für dieses Phänomen: Regen. In Alice Springs und der Umgebung, in der wir jetzt sind, hat es kurz bevor wir hierher gekommen sind mehrere Tage durchgeregnet – was mehr als außergewöhnlich ist – und alles blüht und gedeiht hier. Die sprießende Flora bedeutet auch für die Fauna einen deutlichen Aufschwung. Die unglaubliche Vielfalt, die man in der Wüste gar nicht vermutet, gibt es hautnah hier in Alice Springs im Desert Park zu sehen. Falls ihr zufällig mal in Alice Springs vorbeikommt: UNBEDINGT dahin gehen!!! Der ist super! Außerdem haben wir uns heute noch einige wunderschöne Galerien mit australischer Kunst, insbesondere von Aborigines angeschaut. Unglaublich was man alles in den typischen Aborigine-Tüpfelbildern erkennen kann, wenn man die Interpretation daneben stehen hat. Was gibt es noch über Alice Springs zu sagen? Es ist heiß und die Sonne brennt unerbittlich. Der 50er-Sonnenschutz ist gerade gut genug. Den haben wir jetzt auch schon für unsere morgen startende 3-Tages-Tour zum Ayers Rock und anderen Sehenswürdigkeiten der Umgebung eingepackt. Da wir unter freiem Himmel übernachten werden, wird der Blog bis Anfang nächster Woche ruhen müssen. Bis dahin Staubige Grüße aus der Wüste Vroni und Falko Cooinda, den 31.03.2010 Hey Guys, wir sind zurück aus der Wüste! Von dort haben wir einige Mückenstiche und vor allem vieles zu erzählen mitgebracht. Womit fangen wir denn am besten an? Mit dem Ayers Rock? Den Olgas? Dem Kings Canyon? Dem Kamelreiten? Oder vielleicht mit unserer netten Truppe und unserem einmaligen Tourguide Jason, der Erzähler, Comedian, Koch, Bierbeschaffer, Busfahrer und Informant in einem war? Echt schwierig. Aber eines ist klar: Die Tour war ein echter Volltreffer, ein unvergessliches Erlebnis. Von Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag haben wir uns selbst in die Wüste geschickt, zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Gruppe. Mit dabei waren 15 Leute aus allen möglichen Ländern und unterschiedlichen Alters: eine Familie aus Kanada, ein Rentnerpärchen aus London, eine trinkfeste kleine Irin, ein stämmiger blonder Däne, eine wortgewandte Britin, zwei kanadische Künstlerinnen und wir beide. Unser erstes Ziel war der weltweit wohl bekannteste Felsen: der Ayers Rock, oder auch Uluru. So nennen die Aborigines diesen einsamen Monolithen, der sich mächtig über die ansonsten flache Wüstenlandschaft erhebt. Sein Anblick ist überwältigend. Ich bin mir wieder einmal vorgekommen wie damals in Pisa, als ich vor dem Schiefen Turm gestanden bin: sprachlos und beeindruckt davon, dieses Wunder mit eigenen Augen zu sehen. Wir haben den Uluru aus der Nähe und aus der Ferne bestaunt, zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Und: Wir haben ihn beinahe komplett umrundet. Zunächst einmal hat uns Jason ins nahe gelegene Cultural Center geschickt, um uns für die Bedeutung, die der Felsen für die Aborigines hat, zu sensibilisieren. Nach diesem Besuch wurde auch den Letzten unserer Gruppe klar, weshalb es völlig unangebracht ist, den Ayers Rock zu besteigen (Der Aufstieg ist eigentlich nur den ältesten der Aborigines vorbehalten, um wichtige Riten durchzuführen.) Stattdesen haben wir uns daran gemacht, ihn (beinahe) komplett zu umrunden. Auf dem 8 km langen Base-Walk sind wir an einigen heiligen Stätten der Aborigines vorbeikommen und haben die vielen verschiedenen Seiten und Gesteinsformationen des Felsens entdeckt. Diese Vielseitigkeit hat uns ganz schön überrascht, da er auf Fotografien oft aussieht wie ein Block mit glatter Oberfläche. Der Base-Walk war übrigens ganz schön anstrengend, da der Weg nur wenig Schatten geboten hat und es in der Wüste bekanntlich sehr heiß ist. Aber wir haben den Walk mehr oder weniger gut überstanden... ...und sind dafür belohnt worden: mit einem wunderschönen Sonnenuntergang am Uluru. Doch als ob der Anblick des rot leuchtenden Felsen nicht schon genug gewesen wäre, gab es dazu ein leckeres Abendessen und Bubbles – so nennen die Australier ihren Sekt. Schade, dass man dieses Naturschauspiel nicht für sich alleine beobachten kann. Es ist einfach zu schön zu beobachten, wie der Felsen mit der untergehenden Sonne langsam seine Farbe verändert und in den verschiedensten Rottönen leuchtet. Deshalb hat sich am Aussichtspunkt auch ein Bus hinter den anderen gereiht. Aber mei, man kann nicht alles haben. Nach diesem Erlebnis sind wir auf dem staubigen Wüstenboden und unter einem Sternenhimmel ohnegleichen in unsere Swags geschlüpft. In diesen warmen und wasserdichten Outdoor-Schlafsäcken haben ruhig und friedlich unter freiem Himmel geschlafen...leider aber nicht allzu lange. In aller Frühe, das heißt um viertel vor fünf, hat uns Jason mit einem zuckersüßen „Waky, waky, waky“ aus unseren Träumen gerissen. Schließlich sollte der Tag mit einem Sonnenaufgang am Uluru begonnen werden. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, denn auch der Sonnenaufgang war ein unvergessliches Naturschauspiel. Aber es sollte noch besser werden. Unser Ziel an diesem Tag waren die Olgas, nicht ganz so bekannte Gesteinsformationen in der Nähe des Ayers Rock. Obwohl sie nicht so bekannt sind wie ihr Nachbar, sind sie landschaftlich mindestens genauso faszinierend. Auf unserem Spaziergang sind wir durch von Wind und Wetter glatt geschliffene und sanft in die Höhe ragende Felsen gewandert. Die Gräser und Sträucher, die durch den Regen der vergangenen Wochen saftig grün leuchteten, haben einen wunderschönen Kontrast zu den feuerroten Felsen gebildet. Es war ein ganz besonderes Gefühl, dieses Millionen von Jahren alte Gebiet zu erkunden. Höhepunkt der Wanderung war ein Lookout, den wir nach einem steilen Anstieg erreicht hatten. Von dort aus offenbarte sich uns eine Landschaft wie aus einem Land vor unserer Zeit: ein wunderschönes Tal mit gewaltigen Grünflächen, daraus emporragende rote Felsen und im Hintergrund der blaue Himmel. Ein Bild, das wir wohl nie vergessen werden. Nachdem wir uns während der Wanderung ausgepowert hatten, ging es auf einer vierstündigen Busfahrt (die Distanzen in Australien sind riesig!) weiter zum Kings Canyon, den wir am kommenden Tag erkunden wollten. Doch bevor wir am Campingplatz angekommen sind, hat uns Jason noch kurz in den Busch geschickt. Dort sollten wir Feuerholz für das abendliche Lagerfeuer sammeln. Zur Belohnung für die Arbeit gab's nach unserer Ankunft eine kleine BBQ mit einem Special, das man unbedingt mal probieren sollte: Känguru-Steak! Kaum zu glauben, aber die hüpfenden Gefährten sehen nicht nur schön aus, sondern schmecken auch vorzüglich. Mmmh... Gut gestärkt haben wir uns dann wieder in unser One-Million-Star-Hotel unter freiem Himmel zur Ruhe begeben. Auch diese Nacht war sehr kurz, da die Wanderung am nächsten Tag in den kühleren Morgenstunden stattfinden sollte. Jason hat uns dieses Mal allerdings „erst“ um 5 Uhr mit seinem „waky, waky“ aufgeweckt. Nach einem kurzen Frühstück ging's los. Am Kings Canyon angekommen gab es noch eine Sicherheitseinweisung, da wir eine 4-stündige Wanderung vor uns hatten, die größtenteils durch eine exponierte Felslandschaft führte. Nachdem dann alle ihre Wasserflaschen bis zum Rand aufgefüllt hatten, haben wir den Heart-Attack-Hill in Angriff genommen, ein in der Tat beeindruckender, aber kurzer Anstieg. Nachdem diese größte Herausforderung des Tages gemeistert war, hat uns Jason in der ihm eigenen Weise bei mehreren Zwischenstopps alles über die Geologie der Gegend erklärt. Sehr unterhaltsam und anschaulich. Jason ist einfach einmalig. Er hat uns unter anderem Pflanzen gezeigt, die es schon seit dem Zeitalter der Dinos gibt. Auf der Hälfte des Weges öffnete sich mitten in der spektakulären Felslandschaft der Garden of Eden, ein grünes Paradies an einem Wasserloch mitten im Canyon. Auch auf der zweiten Hälfte der Wanderung haben wir noch unglaubliche Felspanoramen bestaunt. Die Landschaft dort ist atemberaubend und wunderschön. Wenn die Sonne nicht unnachgiebig herruntergebrannt hätte, hätte man dort einen ganzen Tag zubringen können, um alles zu erkunden. Um der Hitze zu entkommen sind wir dann zügig zum Campingplatz zurückgefahren und haben dort saftige Burger vertilgt (Jason ist ein super Koch, um es nochmal zu sagen), bevor wir uns endgültig auf den Heimweg Richtung Alice Springs gemacht haben. Kurz vor Alice Springs (100 km um genau zu sein) haben wir noch einen Zwischenstopp bei einer Kamelfarm eingelegt, wo wir zwei noch kurz eine Runde auf einem Kamel gedreht haben (diese Viecher sind verdammt groß und sie riechen recht streng :-) Um 16:00 waren wir dann nach 3 Tagen, 1500 km und ermüdet von kurzen Nächten und grandiosen Naturwundern wieder in Alice Springs angekommen. Abends haben wir die ganze Truppe nochmal zu einem gemeinsamen Abendessen im Bojangles Pub getroffen (Dieser Pub hat eine Website mit Webcams auf der man seinen Kumpels Bier bestellen kann. Einfach mal bei Google nach „Bojangles Alice Springs“ suchen :-). Allerdings war es nur ein kurzes Beisammensein, da die anstrengende Tour ihren Tribut forderte. Somit haben wir uns für eine weitere kurze Nacht in einem wunderschön bemalten Wohnwagen unseres Hostels zurückgezogen. Diesmal war das Kunstwerk nicht im Innern zu finden, sondern an der Außenwand des Wohnwagens. Die zierte eine für Alice Springs so typische Wüstenlandschaft. Am nächsten Tag ging's nach Daly Waters. Dort gibt es den wohl ältesten Pub in Australien – ein wahres Original. Die Wände waren mit Geldscheinen, alten Ausweisen aller Art, bemalter und beschrifteter Unterwäsche, Flaggen, Flip Flops, Emblemen und so weiter und so fort gepflastert. Und sie haben RIESENburger serviert. Falls Ihr mal dort in der Nähe unterwegs sein solltet: hinfahren :-) In Daly Waters sind wir auf ein eindeutiges Anzeichen darauf gestoßen, dass wir uns nicht mehr in der Wüste befinden. Ein etwa 10 cm großer, giftgrüner Frosch saß im Waschraum. In den nächsten Tagen sollten Reptilien und Insekten unsere ständigen Begleiter sein. Von Daly Waters aus sind wir direkt in den tropischen Regenwald gefahren. Die Farbenpracht, aber auch die Vielzahl an kribbelnden und krabbelnden Viechern ist überwältigend und etwas gewöhnungsbedürftig. In den zwei Tagen, die wir im Kakadu Nationalpark zugebracht haben, haben wir alles von winzigen gelben Eidechsen bis zu gewaltigen Krokodilen, von quietschgelben kleinen Vögeln bis zu ausgewachsenen Kakadus und neonfarbenen Papageien gesehen. Diese Vielfalt haben wir auf verschiedenen Wanderungen erkundet, wobei wir dabei glücklicherweise auf keine von den extrem giftigen Schlangen getroffen sind. Erst auf einer Bootstour am letzten Tag haben wir eine hübsche gelbe Schlange aus sicherer Entfernung gesehen. Die hat bei weitem nicht so gefährlich ausgesehen, wie die drei Krokodile, denen wir bei dieser Gelegenheit ebenfalls begegnet sind. Diese Tiere sind wirklich gewaltig und bei ihrem Anblick kann man sich kaum vorstellen, dass neugeborene Crocs gerade mal 20 cm messen! Doch nicht nur wegen der verschiedenen Wassertiere hat sich die Bootstour gelohnt. Auf unserer Fahrt konnten wir auch die bezaubernde Landschaft des Mangrovenwalds entdecken, die im Licht der langsam untergehenden Sonne besonders bezaubernd ausgesehen hat. Somit bildete die Tour einen wunderschönen Abschluss an unserenm letzten Tag im Kakadu Nationalpark. Vom Kakadu Nationalpark sind wir weiter gefahren nach Darwin, wo wir in den wenigen Stunden, die uns bis zum Abflug nach Melbourne blieben, diese nicht sonderlich spannende Stadt erkundet haben. Melbourne, den 05.04.2010 Und jetzt? Jetzt sind wir wieder in Melbourne und genießen die letzten Tage unserer großen Reise. Am Mittwochabend startet unser Flug und nach 27 Stunden Reisezeit werden wir schließlich am Donnerstag um 13 Uhr in München landen... ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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