Die Vroni in China |
Samstag, 20. März 2010
Sydney, den 19.03.2010
vroni_lu, 12:42h
Da san mer wieder. Und inzwischen berichten wir in absoluter Echtzeit. Wir befinden uns in Sydney. Der größten Stadt in Australien – und trotzdem wirkt sie ruhig und gemächlich im Vergleich zu Hongkong. Es ist einfach viel leiser und es sind weniger Menschen unterwegs. Und ansonsten? Langweilen wir uns hier? NEIN! Es ist eine wunderschöne Stadt. Gleich am ersten Abend (vorgestern) sind wir durch den botanischen Garten gewandert und haben uns das architektonische Wunderwerk – das Sydney Opera House – angeschaut. Im Botanischen Garten, wie auch im Rest der Stadt, erinnert einen vieles an Europa – nur dass anstatt Spatzen Kakadus und bunte Papageien herumfliegen und mit ihren Geschrei die Luft erfüllen und anstatt Eichhörnchen Flughunde die Bäume bevölkern. Außerdem ist das Wetter anders als in Europa. Insbesondere im Moment. Wir haben strahlenden Sonnenschein bei angenehmen 25 Grad Celsius. Das schöne Wetter nutzen wir auch aus. Gestern und vorgestern haben wir zwei „kleine“ Wanderungen am Meer gemacht. Während sich ein Trail am Sydney Harbour entlang geschlängelt hat, verlief der andere Weg direkt am offenen Meer. Dabei passierten wir Traumstrände, steil abfallende Felsen, Swimming-Pools direkt am Meer, Pflanzen und Tiere, die wir noch nie zuvor gesehen haben, und Aborigine-Felszeichnungen. Unsere ständigen Begleiter dabei waren der strahlend blaue Himmel und das rauschende Meer.
In drei Stunden geht unser Flug zurück nach Melbourne. Von dort aus werden wir am Sonntag unseren Road-Trip quer durchs Outback starten. Wir sind schon gespannt und werden euch auch darüber so gut es geht auf dem Laufenden halten. Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote: Heute hat mir ein Vogel auf die Hand gemacht. Im ersten Moment dachte ich mir: „Scheiße!“ Dann hat mich Falko daran erinnert, dass es Glück bringt, wenn man zur Zielscheibe eines Vogels wird. In der Tat, ich hatte wirklich großes Glück: Hätte der Vogel 30 Sekunden früher sein Geschäft verrichtet, hätte er mir auf meine Kontaktlinsen gemacht. Die hab ich mir nach unserem Ausflug an den Strand gerade wieder eingesetzt. Hätte der Vogel 20 cm früher sein Geschäft verrichtet, wäre das Häufchen in meinem Haar gelandet. Und das wäre bei weitem unangenehmer gewesen. Hätte der Vogel 10 mm später sein Geschäft verrichtet, dann würde mein Ring, der seit einigen Wochen meinen Finger ziert, nicht mehr so schön glänzen wie jetzt. Aber so konnte ich ohne Probleme das Geschäft mit einem feuchten Tuch entfernen und die Stelle noch schnell mit Desinfektionsgel behandeln und alles war wieder gut. Ja, ich hatte wirklich viel Glück. Hoffentlich habe ich nicht alles davon gleich wieder aufgebraucht :-) ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2010.04.05, 13:10 status
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